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Laufende Nebenkosten als künftiger Hausbesitzer - Unzensiert

Bei Planung der Finanzierung des Hauskaufs sollten Sie es nicht belassen. Ebenso wichtig ist die Frage nach den laufenden Nebenkosten, die mit dem Haus auf Sie zukommen. Meist liegen diese etwas höher als bei Mietwohnungen, sodass Sie zusätzliche Ausgaben für Ihren Finanzierungsrahmen bedenken sollten. Hier erfährst Sie, welche regelmäßigen Kosten auf Hausbesitzer:innen zukommen.

Was gibt es für Nebenkosten bei einem Haus?

Im Grunde genommen entstehen beim Haus die gleichen Arten von Nebenkosten wie bei einer Mietwohnung. Als Hausbesitzer:in erhalten Sie aber keine Nebenkostenabrechnung vom Vermieter, sondern zahlen die Kosten individuell. Die Höhe der Nebenkosten hängt von Ihrer Stadt oder Gemeinde, der Hausgröße, der Bausubstanz und Ihrem Verbrauch ab.

Diese regelmäßigen Nebenkosten fallen für Hausbesitzer:innen an:

  • Grundsteuer
  • Strom
  • Heizung
  • Müllabfuhr
  • Straßenreinigung
  • Wasser und Abwasser

Tipp: Planen Sie auch eine monatliche Rücklage für Reparaturen oder Neuanschaffungen ein. So können Sie auf Erspartes zurückgreifen, wenn die Waschmaschine oder gar die Heizungsanlage ersetzt werden müssen. Der Richtwert für die monatliche Rücklage liegt bei einem Euro pro Quadratmeter Wohnfläche.

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Wie hoch sind die monatlichen Kosten für ein Haus?

Die Höhe der monatlichen Kosten hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Entscheidend ist zum Beispiel, wie hoch die Grundsteuer in Ihrer Gemeinde ist oder welche Gebühren die lokalen Müll- und Abwasserentsorger erheben. In dieser Tabelle über Nebenkosten beim Haus gehen wir von 140 Quadratmetern Wohnfläche aus.

Art der Nebenkosten Höhe der Nebenkosten pro Monat
35,- EUR
Müllabfuhr
12,- EUR
Straßenreinigung
23,- EUR
Wasser und Abwasser
33,- EUR
Heizung
90,- EUR
Versicherungen
30,- EUR
Schornsteinfeger
6,- EUR
Gesamtkosten pro Monat
229,- EUR

Monatliche Kosten bei 140 Quadratmetern Wohnfläche

Checkliste zum Berechnen der monatlichen Hauskosten

Die individuellen monatlichen Kosten für ein Haus können je nach Lage und Größe sehr unterschiedlich sein. Mit dieser ausfüllbaren Checkliste können Sie die individuellen Kosten für Ihre Immobilie kalkulieren:  Checkliste: Laufende monatliche Kosten fürs Haus

Wie viel kostet ein Haus im Jahr?

Viele der Nebenkosten für ein Haus werden nicht monatlich abgerechnet, sondern einmal jährlich, oder auch vierteljährlich bezahlt. Bei sehr modernen Häusern, die energieeffizient gebaut sind, liegen die Nebenkosten darunter. Ältere Häuser mit alten Heizungsanlagen verursachen dagegen höhere Nebenkosten.

Wie teuer ein Haus im Unterhalt ist, liegt also unter anderem an der Bauweise. Zusätzlich spielen aber natürlich auch Ihr Verbrauch und die Anzahl der Hausbewohner:innen eine Rolle. Gerade bei den Heizkosten lässt sich mitunter viel Geld sparen, wenn Sie sparsam heizen. Achten Sie natürlich trotzdem darauf, dass das Haus nicht auskühlt, um Schimmelbildung vorzubeugen.

Kosten sparen: so geht’s

Sie können bereits vor dem Hauskauf oder Hausbau auf einige Aspekte achten, um die monatlichen Kosten als Hausbesitzer zu senken. Dazu gehören unter anderem:

  • Energieeffiziente Bauweise (senkt vor allem die Heizkosten)
  • Nutzung einer Photovolatikanlage (Strom kann selbst produziert und eingespeist werden)
  • Anbietervergleiche (interessant bei Telekommunikation, Strom und auch Versicherungen)
Die laufenden Kosten für ein Haus im Vergleich zur Mietwohnung – wo liegen die Unterschiede?

Wenn Sie en Haus bauen oder kaufen möchten, werden Sie sich gewiss früher oder später fragen, ob die Kosten für Sie als Hausbesitzer höher sind als für Mieter in einer Mietwohnung. Der Mieterbund gibt an, dass die durchschnittlichen Betriebskosten in einer Mietwohnung bei 2,17 Euro pro Quadratmeter liegen – und damit günstiger sind als die Betriebskosten für Hausbesitzer.

Dabei ist aber zu berücksichtigen, dass die Stromkosten des Mieters in den Betriebskosten keine Berücksichtigung finden. Daher lassen sich die laufenden Kosten für Mieter und Hausbesitzer nur bedingt vergleichen.

Besser vor dem Kauf kalkulieren

Wenn Sie Hausnebenkosten bereits vor dem Kauf oder Bau einer Immobilie kennen, vereinfacht das Ihre spätere Finanzplanung. Sie wissen bereits, wie viel Geld Sie für die Betriebskosten zurücklegen müssen und was unter dem Strich noch für die Kreditrate übrigbleibt. Durch die Wahl günstiger Anbieter oder die Wahl für ein Energieeffizienshaus können Sie die Nebenkosten zudem wirksam drücken.

Leyla Haddi

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